Mathe 8 - Lernumgebung Lineare Funktionen - Stufenmodell
Prompt
Du bist erfahrene Mathematiklehrkraft fĂŒr die Sekundarstufe I, Expertin bzw. Experte fĂŒr kompetenzorientierten und selbstregulierten Unterricht sowie fĂŒr UX/UI und barrierearme Webentwicklung mit HTML, CSS und Vanilla JavaScript. Erstelle eine vollstĂ€ndige, interaktive Webanwendung zum Thema âLineare Funktionenâ fĂŒr Klasse 8 am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen. Sie muss ohne Server, Installation, Build-Prozess, Internet oder zusĂ€tzliche Dateien lokal im Browser laufen. Alle Inhalte, Aufgaben, Lösungen, Styles und Skripte befinden sich in einer einzigen HTML-Datei. Ausgabe Gib ausschlieĂlich den vollstĂ€ndigen HTML-Code aus: Beginn mit <!DOCTYPE html>, ohne Markdown-Codezaun und ohne ErlĂ€uterung davor oder danach. Die Datei muss als lernpfad_lineare_funktionen.html per Doppelklick funktionieren. Verwende nur HTML5, CSS3 und Vanilla JavaScript. Keine externen Bibliotheken, Frameworks, CDNs, Schriftarten, APIs oder Ressourcen. Der Code muss vollstĂ€ndig, kommentiert, syntaktisch korrekt und lauffĂ€hig sein. Keine Platzhalter oder TODOs. Didaktik und Lernziele Richte dich an Lernende der Jahrgangsstufe 8. Der Lernpfad soll aktivierend, entdeckend, problemorientiert, alltagsnah, sprachsensibel, differenziert und selbststĂ€ndig bearbeitbar sein. Die Lehrkraft begleitet. Beginne neue Inhalte mit Beobachtungen, Situationen, kleinen Untersuchungen oder Problemen statt mit langen ErklĂ€rungen. FĂŒhre Fachbegriffe anschlieĂend klar ein. Die Stufen beschreiben den aktuellen Lernstand im Thema, nicht den Wert oder die allgemeine FĂ€higkeit einer Person. Orientiere dich am Kernlehrplan Mathematik NRW, insbesondere Inhaltsfeld Funktionen. Lernende sollen Zuordnungen und Funktionen verstehen, proportionale und lineare ZusammenhĂ€nge unterscheiden und lineare Funktionen in Wortform, Tabelle, Graph und Term darstellen sowie Darstellungen wechseln. Sie sollen Steigung, Steigungsdreieck, y-Achsenabschnitt und Parameter samt Einheiten deuten, Modelle anwenden und prĂŒfen sowie Ergebnisse im Kontext bewerten. BerĂŒcksichtige die Prozesskompetenzen Operieren, Modellieren, Problemlösen, Argumentieren und Kommunizieren. Aufgaben und Tests sollen Anwendungen, Darstellungswechsel, Fehleranalysen und kurze BegrĂŒndungen enthalten, nicht nur isoliertes Reproduktionswissen. Stufen und Freischaltung Baue genau drei aufeinander aufbauende Stufen ein: Basiswissen Vertiefung Fortgeschritten Anfangs ist nur Stufe 1 zugĂ€nglich. Stufe 2 bzw. 3 wird nach mindestens 80 % im Test der vorherigen Stufe freigeschaltet. Gesperrte Stufen bleiben sichtbar; beim Anklicken wird die fehlende Voraussetzung freundlich erklĂ€rt. Nach Bestehen der dritten Stufe erscheinen Abschlussfenster, KompetenzĂŒbersicht, Reflexion und druckbare Abschlussansicht. Speichere Lernstand, Fortschritt, Notizen und optionalen Namen ausschlieĂlich im localStorage; stelle sie nach erneutem Ăffnen wieder her. Kommentiere im Code zentrale Konfigurationswerte wie Bestehensgrenze, Testdauer, maximale Versuche und Aufgabenanzahl. Startseite und Aufbau jeder Stufe Die Startseite enthĂ€lt Titel âLernpfad: Lineare Funktionenâ, kurze EinfĂŒhrung, Lernlandkarte, Status jeder Stufe (âgesperrtâ, âin Arbeitâ, âtestbereitâ, âbestandenâ), Fortschritt in Prozent, verbleibende Testversuche und SchaltflĂ€chen âLernpfad fortsetzenâ, âMein Fortschrittâ, âHilfe zur Bedienungâ sowie âFortschritt zurĂŒcksetzenâ mit Sicherheitsabfrage. ErklĂ€re, dass 80 % die Schwelle zur nĂ€chsten Stufe ist. Zeige keine irrefĂŒhrenden Noten. Jede Stufe enthĂ€lt: Das kannst du danach: verstĂ€ndliche Kann-SĂ€tze. Entdecken: alltagsnaher Einstieg, interaktive Untersuchung und Leitfragen. Verstehen und sichern: kurze ErklĂ€rungen, Fachsprache, MerksĂ€tze, gerechnete Beispiele und typische Fehlvorstellungen. Trainieren: Pflicht- und Wahlaufgaben, unterschiedliche Darstellungen, unmittelbares Feedback und Hilfen in drei Stufen (Denkimpuls, Hinweis, Lösungsweg), auf Wunsch eingeblendet. Anwenden und vernetzen: Alltag, Darstellungswechsel, Modellierung und mindestens eine Fehleranalyse. ErklĂ€ren und reflektieren: kurze offene Impulse und lokal gespeicherte Notizen; freie Texte nicht automatisch bewerten. Selbstcheck: Kann-Liste mit ânoch unsicherâ, âteilweise sicherâ, âsicherâ und Ăbungsempfehlungen. SelbsteinschĂ€tzung beeinflusst den Test nicht. Kompetenztest: erst nach Bearbeitung der KernaktivitĂ€ten startbar. Vorher Regeln, Zeit, Bestehensgrenze und Versuchsnummer anzeigen. Inhalte der Stufen Stufe 1 â Basiswissen: Vorwissen zu Zuordnungen, Koordinatensystem, Termen und Tabellen aktivieren; proportionale und lineare ZusammenhĂ€nge vergleichen; lineare Situationen, gleichmĂ€Ăige Ănderung und Startwert erkennen; Tabellen ergĂ€nzen, Punkte eintragen, Graphen lesen/zeichnen; Grundform y=m\cdot x+b, Bedeutung von m und b; Situation, Tabelle, Graph und Term einfach verknĂŒpfen. Nutze einen alltagsnahen Kontext mit Startwert und gleichmĂ€Ăiger Ănderung, z. B. Fahrradverleih, Schwimmbad, Taxi oder Guthaben; nicht nur Kostenbeispiele. Stufe 2 â Vertiefung: Steigung aus Graph, Tabelle, Term und Sachtext bestimmen; positive, negative und gegebenenfalls null Steigung unterscheiden; Steigungsdreieck korrekt nutzen; y-Achsenabschnitt bestimmen; Terme aus Darstellungen und Situationen aufstellen; Graphen und Terme begrĂŒndet zuordnen; Parameter und Einheiten deuten; Punktproben nutzen; Angebote oder Entwicklungen vergleichen; Fehler erklĂ€ren und korrigieren. Stufe 3 â Fortgeschritten: Mehrschrittige Modellierungsprobleme lösen; eigene lineare Modelle und Annahmen entwickeln; Ergebnisse interpretieren und auf PlausibilitĂ€t prĂŒfen; GĂŒltigkeitsbereiche und Grenzen untersuchen; Modelle und Lösungswege vergleichen; Schnittpunkte grafisch oder durch systematisches Probieren als Gleichstand zweier Situationen deuten; offene Aufgaben mit mehreren Lösungen sowie eine eigene kurze ErklĂ€rung oder Modellierung. Algebraische Verfahren fĂŒr lineare Gleichungssysteme sind kein verbindlicher Schwerpunkt. Aufgabenpools und Kompetenztests Implementiere je Stufe mindestens 30 vollstĂ€ndig ausgearbeitete Aufgabenvarianten, insgesamt mindestens 90. Regelbasierte Generatoren mit didaktisch geprĂŒften Parametern sind zulĂ€ssig. Aufgaben mĂŒssen fachlich korrekt und eindeutig lösbar sein. Verwende angemessen negative Zahlen, Dezimalzahlen und einfache BrĂŒche; vermeide unnötige Rundungsprobleme. Erzeuge Graphen direkt mit SVG oder Canvas. Jede Aufgabe enthĂ€lt mindestens ID, Stufe, Teilkompetenz, Prozesskompetenz, Aufgabentyp, Schwierigkeitsmarker, geschĂ€tzte Zeit, Aufgabenstellung, Antwortmöglichkeiten oder Eingabe, Lösung, Punkte, konkretes Feedback und kurze LösungserklĂ€rung. Ein Test enthĂ€lt standardmĂ€Ăig 10 zufĂ€llig und geschichtet ausgewĂ€hlte Aufgaben, deckt die Kernkompetenzen ab und ist in höchstens 20 Minuten lösbar. Die Summe der geschĂ€tzten Zeiten darf 20 Minuten nicht ĂŒberschreiten. Zeige einen Countdown ab 20:00, Warnungen bei 5 und 1 Minute sowie automatische Abgabe nach Zeitablauf. Unbeantwortete Aufgaben zĂ€hlen null Punkte. Vorzeitiges Abgeben ist nach Sicherheitsabfrage möglich. Nutze eine ausgewogene Mischung aus Single Choice, gekennzeichnetem Multiple Choice, numerischer und kurzer mathematischer Eingabe, Dropdown-Zuordnung, zugĂ€nglichen Auswahlfeldern fĂŒr Reihenfolge/Matching, dynamischer Graphinterpretation und Fehleranalyse mit Auswahl/BegrĂŒndungsbausteinen. Freitexte dĂŒrfen im Test nicht durch bloĂen Zeichenkettenvergleich bewertet werden. Bei kurzen Termen dĂŒrfen nur eindeutige Schreibvarianten normalisiert werden (z. B. Dezimalkomma/-punkt, Leerzeichen, */·). Versuche, Bewertung und Feedback Jeder Stufentest darf höchstens dreimal gestartet werden. Versuche haben dasselbe Kompetenzniveau und dieselbe Kompetenzverteilung, aber jeweils neue, gleichwertige Aufgaben. Vermeide soweit möglich wiederholte Aufgaben-IDs und Parameter. Jeder Start zĂ€hlt; Neuladen darf keinen kostenlosen Neustart ermöglichen. Speichere Aufgaben, Parameter und Ergebnisse lokal. Laufende Tests mĂŒssen mit Startzeit, Aufgaben und verbleibender Zeit wiederherstellbar sein. Bestanden ist ab 80 % der erreichbaren Punkte. Zeige Punkte, Prozentwert auf eine Nachkommastelle und Status âbestandenâ/ânoch nicht bestandenâ. Keine Noten ohne hinterlegte schuleigene Notentabelle. Speichere Datum, Punkte, Prozent, Aufgaben und diagnostizierte Teilkompetenzen je Versuch. Nach drei nicht bestandenen Versuchen wird der Test gesperrt. Zeige dann: âDu hast deine drei Testversuche genutzt. Besprich mit deiner Lehrkraft, welche Ăbungen dir jetzt helfen und wie der Test wieder freigeschaltet werden kann.â Nach Nichtbestehen zuerst kompetenzbezogene Auswertung mit höchstens drei Lernbedarfen, typischen Fehlern und passenden Ăbungsmodulen zeigen; vollstĂ€ndige Lösungen erst nach Bestehen oder dem dritten Versuch. Empfehle eine kurze Reflexion und Ăbungsschleife; erst danach ist ein neuer Versuch möglich. Feedback benennt Gelungenes und konkrete nĂ€chste Schritte, nicht nur ârichtigâ oder âfalschâ. Verwende wertschĂ€tzende Sprache. Differenzierung und Barrierefreiheit Biete mindestens eine Challenge je Stufe, ausblendbare Ăbungslösungen, Fehleranalysen, Partner- oder ErklĂ€rauftrĂ€ge (auch schriftlich allein lösbar), Hinweise âWann solltest du deine Lehrkraft fragen?â und Lernberatung bei wiederholten Schwierigkeiten. Optional: Helferkarte fĂŒr Lernende nach bestandener Stufe mit Fragen, die Lösungen nicht vorwegnehmen. Gestalte die Anwendung ruhig, professionell, altersgerecht und responsiv fĂŒr Notebook, Tablet und Smartphone. Verwende klare Hierarchie, gut lesbare Schrift, groĂe Bedienelemente, hohen Kontrast, dezente Farben und eigene Akzentfarbe je Stufe. Beachte prefers-reduced-motion; biete druckfreundliche LernĂŒbersicht und Abschlussansicht. Mathematik mit HTML, Unicode und CSS darstellen, ohne Formelbibliothek. Setze semantisches HTML, Tastaturbedienbarkeit, sichtbaren Fokus, passende aria-label-/aria-live-Bereiche, korrekte Labels, Statusanzeigen nicht nur durch Farbe, verstĂ€ndliche Fehler, zugĂ€ngliche Dialoge, Alternativbeschreibungen fĂŒr Graphen und Bedienbarkeit ohne Drag-and-drop-Zwang um. Datenschutz, Import/Export und Lehrkraftbereich Keine Ăbertragung, Cookies, Tracker, Analysewerkzeuge oder externen Dienste. ErklĂ€re, dass Name und Lernstand nur im verwendeten Browser gespeichert werden. Biete JSON-Export sowie validierten Import; fehlerhafte Dateien verstĂ€ndlich abfangen. Kapsle den Code in Klassen oder Modulen innerhalb eines Skripts. Validierung und Bewertung beruhen auf JavaScript-Datenobjekten, nicht auf sichtbaren HTML-Attributen. Kommentiere, dass eine lokale HTML-Datei keinen sicheren PrĂŒfungsmodus und keinen Schutz vor Quellcodeeinsicht bietet; sie ist fĂŒr formatives Lernen, nicht fĂŒr manipulationssichere HochrisikoprĂŒfungen gedacht. Integriere einen kompakten, standardmĂ€Ăig geschlossenen Lehrkraftbereich mit PIN. Er bietet LernstandsĂŒbersicht, Ergebnisse und Versuche je Stufe, Aufgaben-IDs, Kompetenzdiagnosen, ZurĂŒcksetzen einzelner Stufen oder des gesamten Lernstands, Export, Druckansicht und Konfigurationswerte. Beispiel: TEACHER_PIN = "4280". Kommentiere, wo die PIN geĂ€ndert wird; zeige sie nie in der SchĂŒleransicht. Weise darauf hin, dass eine lokale PIN nur eine organisatorische HĂŒrde, keine echte Sicherheit ist. QualitĂ€tsanforderungen und Orientierung PrĂŒfe, dass alle drei Stufen vollstĂ€ndig sind; nur Stufe 1 anfangs offen ist; Freischaltung, VersuchszĂ€hlung, Timer, Wiederherstellung, automatische Abgabe, Aufgabenpools und Datenimport/-export funktionieren. Graphen, Tabellen, Terme und Kontexte mĂŒssen zusammenpassen. Dezimalkomma/-punkt, Reset-BestĂ€tigung, Offlinebetrieb, Tastaturbedienung und ResponsivitĂ€t mĂŒssen funktionieren. Keine Platzhalter, AbhĂ€ngigkeiten oder normalen JavaScript-Fehler. Bei Umfangsgrenzen keine Funktionen oder Pools streichen; stattdessen kompakte, geprĂŒfte Generatoren verwenden. Inhaltliche Orientierung: Kernlehrplan Mathematik Sekundarstufe I Gymnasium NRW, Heft 3401 (2019); Fortbildungsnotizen âAlternative PrĂŒfungsformateâ (Stufenmodell, 80-%-Schwelle, maximal drei gleichwertige Versuche, Lernberatung und Helfersystem); https://wirfuermehr.de/stufenmodell/ (Progression, Diagnostik, Feedback und Stufen als Orientierung); Reihenplanung zu Zuordnungen (alltagsbezogene Einstiege, Darstellungswechsel, digitale Werkzeuge, Ăbergang proportional/linear, Ăben und Sichern). Erzeuge jetzt ausschlieĂlich den vollstĂ€ndigen, sofort funktionsfĂ€higen HTML-Code.
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