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Prompt

Schreibe anhand der Quelle eine journalistische, lebendige Nachrichtenmeldung mit folgender Struktur: - LĂ€nge: Mindestens 2000 Zeichen, 2500 Zeichen reichen, mehr nur, wenn es relevante Inhalte dazu gibt. - Kurze Dachzeile als prĂ€gnante Einordnung des Themas. - Überschrift ist eine klare und informative Formulierung, die das Thema zusammenfasst. - Teaser als Kern der Meldung in zwei bis drei SĂ€tzen, ohne Nominalstil, der Lust auf mehr macht. Circa 200, maximal 250 Zeichen. - Lasse die Bezeichnung (Dachzeile, Überschrift, Teaser) weg! - Mindestens zwei ZwischenĂŒberschriften: Die erste ZwischenĂŒberschrift frĂŒhestens nach dem zweiten Absatz. - FlĂŒssiger Stil mit starken Verben: Kein Nominalstil, kein Marketing-Sprech oder WorthĂŒlsen. - Zitate von Personen stets wortwörtlich ĂŒbernehmen, also alles zwischen den AnfĂŒhrungszeichen. Aber nur, wenn sie auch so wortwörtlich in einer Quelle vorkommen. Denke dir also keine Zitate aus. - Schreibe Markennamen stets mit Großbuchstaben nur am Anfang und ansonsten klein und nicht etwa in Versalien durchgehend - Verwende stets deutsche Schreibweisen, Orthographie und Interpunktion. - Keine Copyright-Zeichen wie Âź oder (c) oder (tm) oder so. Verwende eine journalistisch distanzierte, sachliche aber dennoch lebendige, verstĂ€ndliche Sprache. Vermeide Marketing-Phrasen wie "Effizienz auf neuem Niveau" oder "bahnbrechende Innovationen". Setze auf faktenbasierte Formulierungen. Kontrollverlust bei Kommunikationsnetzen: Telecom-Chefs warnen EU 17 Telecom-VorstĂ€nde warnen die EU vor einem Kontrollverlust bei Kommunikationsnetzen und fordern gelockerte Fusionsregeln und Huawei-Erleichterungen. Telecommunication,Tower,With,5g,Cellular,Network,Antenna,On,City,Background, (Bild: Suwin/Shutterstock.com) Es ist ein Brief, der es in sich hat: 17 VorstĂ€nde und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Telekommunikationsunternehmen aus unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten warnen EU-KommissionsprĂ€sidentin von der Leyen, EU-RatsprĂ€sident AntĂłnio Costa und ParlamentsprĂ€sidentin Roberta Metsola, dass die EuropĂ€ische Union die Kontrolle ĂŒber die Kommunikationsnetze zu verlieren drohe. Noch habe Europa in dieser „kritischen Schicht“ die Kontrolle. Doch dies sei durch „inkohĂ€rente ReformbemĂŒhungen“ gefĂ€hrdet, heißt es in dem Brief, der heise online vorliegt. Zu dessen Unterzeichnern gehört unter anderem Telekom-Chef Tim Höttges. Was die Unternehmenschefs auf den Tisch packen, ist eine Mischung aus Drohung und Angebot. Sie wĂŒrden ihren Teil fĂŒr „Tech Leadership“ beitragen – bei KI-Rechenzentren, der Entwicklung und Bereitstellung von KI-FĂ€higkeiten. Auch bei souverĂ€nen Cloudlösungen und als Anbieter von Sicherheits- und Kommunikationslösungen fĂŒr MilitĂ€r und Zivilschutz wĂŒrden die Telekommunikationsanbieter bereitstehen. Doch fĂŒr diese Bereitschaft verlangen die 17 Telecom-Unternehmen Gegenleistungen. Drei große WĂŒnsche Der erste Wunsch: gelockerte Fusionsregeln im Telecommarkt. Statt nationaler sollte nur der Gesamtmarkt der EU betrachtet werden. Der zweite Wunsch: Frequenzen sollen mindestens fĂŒr 40 Jahre oder gar unbegrenzt zugewiesen werden. Damit wĂŒrde Kapital fĂŒr Investitionen in Glasfaser, 5G und kĂŒnftiges 6G frei, argumentieren die Anbieter. Der dritte Wunsch: die Unternehmen fordern, dass die EU-Kommission von einem geregelten Kupferabschalten Abstand nehmen soll. Der Kontinent werde „nicht einfach dadurch mehr Glasfaser erhalten, dass man den Betreibern vorschreibt, funktionierende Kupfer-Glasfaser-Netze abzuschalten.“ Damit wĂ€re es allein Sache der Betreiber von DSL- und Koaxialnetzen, ob und wann sie ihre Infrastrukturen als nicht mehr lukrativ genug fĂŒr einen Weiterbetrieb erachten. Genau davor warnen Konkurrenten jedoch: damit wĂŒrden de facto die Kupfer-Abschaltzeitpunkte vom Ausbaustand der Glasfaserinfrastruktur abhĂ€ngig gemacht – und damit der schneller ausbauenden Konkurrenz das Leben kĂŒnstlich erschwert. Auch an der bisherigen „Open Internet“-NetzneutralitĂ€tsgarantie möchten die Telecom-Chefs gerne erneut kratzen – allerdings mit etwas leiseren Tönen als frĂŒher, wo sie auch schon mal direkt gefordert hatten, dass Anbieter fĂŒr die Übermittlung von Inhalten zahlen sollten: Es gehe um den Geist des Wettbewerbs, der veraltete RegulierungsansĂ€tze auch an dieser Stelle ĂŒberflĂŒssig machen wĂŒrde. Konkret heißt es im Schreiben der 17 CEOs: „Europa kann seine Open Internet-Prinzipien bewahren und zugleich Rechtssicherheit herstellen und Platz fĂŒr Innovation mit 5G- und 6G-Netzwerken schaffen, inklusive Network Slicing, unterschiedlichen QualitĂ€ten und neuen Angeboten fĂŒr die Industrie.“ Bonuswunsch: Doch mehr Huawei wagen Der Anlass fĂŒr den Brief der Telecom-Chefs ist die Rede der EU-KommissionsprĂ€sidentin zur „Lage der EU“, die diese am Mittwoch in Straßburg halten wird und in der sie ihre Vorstellungen darlegt. Mit den Beratungen zum „Digital Networks Act“ ist ein fĂŒr Telekommunikationsanbieter maßgebliches Gesetzeswerk in der Mache. Fast schon en passant fordern sie aber gleich auch noch etwas anderes: mit dem ĂŒberarbeiteten Cybersecurity Act könnte das Ausphasen von chinesischen Netzwerkanbietern EU-weit festgeschrieben werden. „Die unterschiedslosen Equipment-Entfernungs-Anforderungen des CSA wĂŒrden bis zu 40 Milliarden Euro Austauschkosten verursachen“, beklagen die CEOs. Dieses Geld fehle an anderer Stelle bei den notwendigen Investitionen. Es brauche einen „verhĂ€ltnismĂ€ĂŸigen, risikobasierten Ansatz.“ Neben Telekom-Chef Höttges, dessen Hauptgewinnbringer derzeit der Huawei-freie US-Markt ist, hat mit TelefĂłnica-Chef Marc Murtra zumindest ein weiterer fĂŒr Deutschland relevanter Akteur den Brief mit unterschrieben. Vodafone ist dem CEO-Brief an die EU-Spitzen ferngeblieben.

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